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Beschreibung
Diese Arbeit stammt von dem Bildhauer Christoph Fischbach. • Der 7-armige Leuchter ist zunächst ein alttestamentliches Symbol (Menora). Vielleicht geht er zurück auf ein Wort des Propheten Sachaja (Sach 4,1-6), wo die sieben Arme des Leuchters auf die sieben Augen Gottes zurückgeführt werden, die auf der Erde umherschweifen. Beim Propheten Jesaja heißt es: »Das Licht des Mondes wird dem Sonnenlicht gleichen und das Licht der Sonne wird siebenfällig sein wie das Licht von sieben Tagen« (Jes 30,26). Es gibt sieben Planeten und darum ist das Kreisen der sieben Planeten auch ein Sinnbild für die kosmische Ordnung. Nach alttestamentlicher Vorstellung war dieser Leuchter so etwas wie ein »kosmischer Lichterbaum«. • Mose ließ einen Goldenen Leuchter fpr die Stiftshütte fertigen, der später auch Platz im Tempel fand. Nach der Eroberung Jerusalems durch den römischen Kaiser Titus kam der Leuchter nach Rom. • Auch im Christentum fand der siebenarmige Leuchter Aufnahme als die sieben Gaben des Hl. Geistes. • Bronze • handbearbeitet • mit Expertise • Format: 20 x 32 cm