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ISBN/EAN: 978-3-8376-4879-9
Einband: Paperback
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Auflage:
1. Auflage 2019
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Erschienen am:
10.10.2019
10.10.2019
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
306 S., 2 s/w Illustr., 2 farbige Illustr., 4 Illu
306 S., 2 s/w Illustr., 2 farbige Illustr., 4 Illu
Format (T/L/B):
2.3 x 22.5 x 15 cm
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Hersteller:
transcript Verlag
Gero Wierichs
live@transcript-verlag.de
Hermannstraße 26
DE 33602 Bielefeld
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Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen
Ansätze, Methoden und Forschungspraxis, Edition Politik 82
24,99 €
inkl. MwSt.
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Beschreibung
Das Handbuch widmet sich erstmals systematisch und vergleichend der Frage, wie soziale Bewegungen aus einer poststrukturalistischen Perspektive analysiert werden können. Die Beiträge stellen verschiedene Ansätze vor und zeigen jeweils anhand eines Beispiels aus der Forschungspraxis, wie dieser Ansatz für die Analyse sozialer Bewegungen genutzt werden kann. Durch die Anwendung alternativer Methoden, die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis und eine gesellschaftstheoretische Perspektive werden auf diese Weise neue Einsichten in den Forschungsgegenstand 'soziale Bewegungen' möglich.
Über Judith Vey, Johanna Leinius, Ingmar Hagemann
Judith Vey (Dr. phil.) ist Soziologin und leitet ein Forschungsprojekt zur Handlungsfähigkeit in der bundesdeutschen Flüchtlingsunterbringung am Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Flucht und Asyl in Deutschland, Protest und soziale Bewegungen sowie poststrukturalistische Theorien. Johanna Leinius (Dr. phil.), geb. 1984, forscht und lehrt an der Universität Kassel zu den gesellschaftlichen Herausforderungen der sozialökologischen Transformation. Die Sozialwissenschaftlerin hat am Exzellenzcluster 'Die Herausbildung normativer Ordnungen' an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind postkoloniale, feministische und poststrukturalistische Theorie, politische Ontologie sowie Politiken der Solidarität. Ingmar Hagemann (Dr. rer. pol.) lehrt und forscht als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind Politische Theorie (u. a. Diskurs- und Praxistheorien), qualitative Methoden sowie das Wechselverhältnis von Demokratie und sozialen Bewegungen.