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ISBN/EAN: 978-3-7844-3414-8
Einband: kartoniertes Buch
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Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
400 S.
Format (T/L/B):
3.3 x 21.5 x 14.2 cm

Hersteller:
Langen-Müller
s.klauser@langenmueller.de
Pfizerstraße 5 - 7
DE 70184 Stuttgart


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20,00 €

Nicht lieferbar

Beschreibung

Ägypten zur Zeit des Pharaos Merenptah: Rechmire, der junge und ehrgeizige Schreiber des Wesirs von Teben, wird ins Tal der Könige geschickt, um einen rätselhaften Mordfall aufzuklären. Während des rauschenden Opet-Festes in Karnak und Luxor geschieht ein zweiter Mord. Und auch Rechmire wird mit Dolchen und Skorpionen bedroht. Nach dem Opet-Fest hat sich der Pharao zum Besuch angesagt und Rechmire weiß plötzlich, dass der unbekannte Mörder auf diesen Moment lauert, um den Gottkönig umzubringen ... Cay Rademacher gelingt es auf faszinierende Weise, das Leben der Menschen im alten Ägypten und den Bau der Pharaonengräber lebendig werden zu lassen und historische Fakten und eine spannende Handlung miteinander zu verbinden.

Über Cay Rademacher

Cay Rademacher wurde 1965 in Flensburg geboren und lebt heute in Hamburg. Er studierte in Köln und Washington Anglo-Amerikanische Geschichte, Alte Geschichte und Philosophie. Von 1991 bis 1999 arbeitete er als freier Journalist, seitdem ist er Redakteur der Zeitschrift "Geo". Während seines Studiums schrieb er mehrere Reiseführer und Reisereportagen, um seine Lust auf fremde Länder zu finanzieren. Seine journalistischen Schwerpunkte liegen im Bereich der historischen Rekonstruktion, der Archäologie sowie der aktuellen See-, Luft- und Raumfahrt. Seine Artikel wurden in Großbritannien, Frankreich, Russland, Polen, Israel, Südafrika, Südkorea und anderen Ländern nachgedruckt. Neben seiner Arbeit bei "Geo" betreut er als Textredakteur auch das halbjährlich erscheinende "Geo-Epoche". Während seiner Arbeit an dem Heft "Das Reich der Pharaonen" forschte er jenen Künstlern und Handwerkern nach, die im Tal der Könige die prachtvollen Gräber der Pharaonen anlegten. Er war fasziniert von ihrer Arbeit und ihrem Alltag - so fasziniert, dass er in seinem Roman das alte Ägypten zum Schauplatz eines historischen Krimis machte. Auch die Recherchen zum "Geo-Epoche"-Heft "Das Römische Imperium" inspirierten ihn zu seinem neuesten Kriminalroman. Er erforschte das Alltagsleben im antiken Rom im ideengeschichtlichen Spannungsfeld der religiösen Strömungen wie dem Mithras-Kult, dem Judentum, dem Christentum und der damit verbundenen Bedeutung der Essener und ihrer Schriftrollen, die erst 1947 in Qumran entdeckt wurden